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Schnuppertag

Sie interessieren sich für ein Bildungsangebot an den SRH Fachschulen? Wir laden Sie zu einem unverbindlichen Schnuppertag ein.

Zugangsvoraussetzungen

Sie interessieren sich für die Ausbildung in der Jugend- und Heimerziehung. Der erste Schritt: Informieren Sie sich über unsere Zugangsvoraussetzungen. Hier erfahren Sie, welchen Schulabschluss Sie benötigen und welche persönlichen Eigenschaften Sie mitbringen sollten.

Schulabschluss und persönliche Anforderungen

  • Schulabschluss: Mittlere Reife, Fachhochschulreife oder eine fachgebundene oder allgemeine Hochschulreife
  • Zwölfmonatiges Vorpraktikum mit qualifizierter Anleitung, gegebenenfalls ergänzt durch einen Vorbereitungslehrgang oder einen einschlägigen Vorberuf (Bei Hochschulreife und Fachhochschulreife: Verkürzung des Vorpraktikums auf 6 Wochen)
  • Nachweis der gesundheitlichen Eignung für eine Tätigkeit in der Jugend- und Heimerziehung
  • Ausreichende deutsche Sprachkenntnisse

Um unseren Teilnehmern eine erfolgreiche Ausbildung und einen bestmöglichen Einstieg in das Berufsleben zu ermöglichen, führen wir einen Aufnahmetest durch.

Bewerbungsunterlagen

Folgende Unterlagen benötigen wir für eine Bewerbung an unserer Fachschule:

  • Formloses Bewerbungsschreiben mit kurzer Begründung des Berufswunsches
  • Tabellarischer Lebenslauf mit Lichtbild
  • Schulabgangszeugnis (bzw. Zwischenzeugnis, sollte das Abschlusszeugnis noch nicht vorhanden sein)
  • bei ausländischen Zeugnissen deutsche Anerkennung durch Regierungspräsidium
  • Praktikumszeugnis
  • Erweitertes Führungszeugnis
  • Geburtsurkunde in Kopie
  • Ärztliches Atest zum Nachweis der gesundheitlichen Eignung für eine Tätigkeit in der Jugend- und Heimerziehung

Vorbereitungslehrgang

Der Vorbereitungslehrgang vervollständigt die Zugangsvoraussetzungen für die Fachschulausbildung, falls eine entsprechende Anleitung gemäß der staatlichen Ausbildungs- und Prüfungsordnung während des Vorpraktikums gefehlt hat. Der praxisorientierte Teil des Lehrgangs hilft außerdem bei der Bearbeitung schwieriger Erfahrungen aus der Vorpraxis und kann die Berufsentscheidung absichern.

Der allgemeinbildende Teil liegt zeitlich vor dem praxisorientierten Teil. Er aktiviert und aktualisiert Allgemeinwissen, das vor längerer Zeit erworben wurde. Auch erweitert er die Sprachkompetenz. Das ist besonders für diejenigen wichtig, deren Muttersprache nicht Deutsch ist. Der Lehrgang bildet auch eine breite Ausgangsbasis für den Erwerb der Fachhochschulreife.

Dauer

Der modular aufgebaute Lehrgang dauert 6 Wochen und ist der Ausbildung unmittelbar vorgelagert. Der erfolgreiche Abschluss wird mit einem Zertifikat bescheinigt.

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